Das Friesische Seenprojekt hat auch im Bereich der Infrastruktur viel erreichet. Aquädukte wurden gebaut, Fahrwege vertieft und Brücken erhöht. Grenzenlos fahren steht hoch im Kurs. Es ist nun an der Zeit, um von dieser Infrastruktur Gebrauch zu machen und die Friesische Wirtschaft zu verstärken.

Unternehmen mit dem Friesischen Seenprojekt

Das Friesische Seenprojekt entwickelt, finanziert und bewirbt Projekte die die Wirtschaft Frieslands fördern. Konkret: Die Arbeitsplätze im Friesischen Wassersportsektor müssen in der Zukunft mit 30% steigen. Dies bedeutet, dass 1200 Arbeitsplätze zusätzlich entstehen müssen. Eichpunkt ist dabei das Jahr 2000. Das Friesische Seenprojekt will an Land extra Anstrengungen unternehmen, um die Wirtschaft mittels (unter anderem) den folgenden Maßnahmen zu stimulieren:

  • Die Anziehungskraft von Häfen und Wassersport-Kerngebieten verbessern. 
  • Mehr Liegeplätze für Passanten in Wassersport-Kerngebieten schaffen. 
  • Mehr Einrichtungen für Familien entwickeln, beispielsweise Strände und Spielplätze. 
  • Wassersport-Kerngebiete miteinander verbinden und das Fahrgebiet vergrößern.

“Die Wasserwirtschaft steht für uns zentral“, erklärt Jannewietske de Vries, Deputierte der Provinz Friesland. „Das Wasser bietet uns sowohl herausfordernde Aufgaben, als auch enorme Chancen. Darauf müssen wir mit aller Sorgfalt reagieren“. Gemäß Jaap Goos, Programmmanager des Friesischen Seenprojekts, bieten die Pläne für Unternehmer viele Chancen. “Seitens der Behörden wurde viel in das Friesische Wasser investiert. Unternehmer können daran anschließen. Es ist kein einseitiger Prozess. Ich lade Unternehmer herzlich dazu ein, ihre Pläne zu verifizieren und sich unseren Investitionen anzuschließen. Auf diese Weise können wir uns gegenseitig stärken.“

Ein gutes Vorbild dafür ist der Klassische Schiffshafen in Terherne. GPTV machte darüber einen Film.

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