Das Friesische Seenprojekt hat auch im Bereich der Infrastruktur viel erreichet. Aquädukte wurden gebaut, Fahrwege vertieft und Brücken erhöht. Grenzenlos fahren steht hoch im Kurs. Es ist nun an der Zeit, um von dieser Infrastruktur Gebrauch zu machen und die Friesische Wirtschaft zu verstärken.

Pläne für eine starke Zukunft

Um das volle Potential eines Wassersportgebietes auszuschöpfen, wurde eine Masterplan-Formel geschaffen. Ein Masterplan ist Maßwerk. Bei diesem gemeinschaftlichen Plan wird in der Vorbereitungsphase großer Nachdruck auf den Enthusiasmus und die Mitarbeit von Geschäftswelt und Bewohnern gelegt. Nachhaltigkeit ist dabei essentiell. Bei der Entwicklung eines Masterplans bildet die Identität einer Gemeinde den Ausgangspunkt. Darin wird auch der historische Charakter einer Gemeinde und die Landschaft berücksichtigt. Es werden zudem Stärken und Schwächen eines Wassersportgebiets analysiert. Gleichzeitig werden individuelle Initiativen (auch von Betrieben und Vereinen) mit aufgenommen. Dabei hat man drei Ziele vor Augen: Verbesserung der Anziehungskraft, Zugänglichkeit und Einkommen. Hierzu verwendet das Friesische Seenprojekt sogenannte Bausteine. Dabei handelt es sich um spezifische Angebote für die Gemeinde, die bestimmte Endresultate zur Folge haben müssen. Beispiele dafür sind: “Ufer für die Öffentlichkeit zugänglich erhalten“ und “Berücksichtigung von historischen Aspekten eines Ortes“ und auch “interaktive Plangestaltung“. Alle gesammelten Informationen werden mit Hilfe von Bausteinen zu einer Vision geschmiedet. Nunmehr kann der Masterplan erstellt werden.

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