Was wurde bereits verbessert?
Seit dem Beginn des Friesischen Seenprojekts konnten die Arbeitsmöglichkeiten im Friesischen Wassersportsektor um 22,7% (Zahlen 2009) gesteigert werden. In Stellen ausgedrückt sind dies 844 Stellen (Vollzeit und Teilzeit). Danach hat das Projekt den Wassersportlern viel gebracht. Neue Fahrrouten, neue Fahrgebiete, neue Aquädukte, neue Liegeplätze, Brücken, Schleusen und Häfen. Zudem muss man nur vor Brücken und Schleusen weniger lang warten. Das Friesische Seenprojekt hat auch dazu beigetragen, dass viele Dörfer durch Umfahrungsstraßen und Aquädukten verkehrsberuhigt worden sind. Der Autofahrer profitiert in Friesland durch erhöhte Brücken und Aquädukte von einem besseren Verkehrsfluss. Es spricht auch für sich selbst, dass die bessere Erreichbarkeit von Wassersportorten nicht zuletzt für die Einwohner eine große Verbesserung ist.
Was wurde erreicht?
- 1600 Liegeplätze wurden realisiert.
- 36 neue, erhöhte oder beweglich gemachte Brücken.
- 5 neue Aquädukte wurden gebaut.
- 462 Kilometer Fahrwege ausgebaggert.
- 164 Kilometer Fahrwege vertieft.
- 146 Kilometer extra Fahrwege sind für „große“: Boote entstanden.
- 6 Wassersportkerne und 15 Jachthäfen angelegt oder verbessert.
- 31 Kilometer neue Rad- und Wanderwege.
Totale Investitionen € 235 Millionen.
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