In Friesland war Wasser schon immer ein wichtiger Motor für ökonomische Entwicklungen. Deshalb arbeitet das Friesische Seenprojekt an größeren und schöneren Fahrgebieten. Unter anderem durch den Bau von Aquädukten und höheren Brücken sind die wichtigsten Fahrgebiete nun das ganze Jahr über miteinander verbunden.

Erreichbarkeit

Die Erreichbarkeit von Friesland über Land und Wasser ist außerordentlich wichtig. Eine gute Zugänglichkeit ist für ein Wassersportgebiet jedoch nur ein Teil der Geschichte. Das Friesische Seenprojekt achtet deshalb nicht nur auf eine hervorragende Infrastruktur, sondern initiiert zusammen mit den Gemeinden Projekte, um die touristische Qualität von Wassersportzentren zu verbessern.

Masterplan

Infrastruktur ist keine einseitige Angelegenheit. Bei der zweiten Phase innerhalb des Friesischen Seenprojekts geht es um weit mehr, wie nur „grenzenlos fahren“. In dieser Phase geht es darum die getätigten Investitionen zurück zu verdienen (mehr Ausgaben an Land), sowie um Innovation, Natur und Nachhaltigkeit. Zusammen mit den betroffenen Gemeinden stellt die Provinz – per Gemeinde – für die wichtigsten Wassersport-Kerngebiete und Zugangspforten einen Masterplan auf. Der Zweck dabei ist die wasserseitigen Ansichten von Dörfern und Städten zu verbessern, sowie die vorhandenen Einrichtungen zu modernisieren. Namentlich handelt sich dabei um Liegeplätze, Schmutzwasser-Stationen, Tankstellen am Wasser sowie Bau oder Verbesserung von Sanitäranlagen. Diese Masterpläne werden erstellt, damit Detailpläne von Gemeinden in Verbindung miteinander ausgeführt werden können.

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